Pokalsieger 2017!!! (LOK 1:2 CFC)

‎Daniel Frahn schießt den Club mit seinen zwei Treffern zum Erfolg über den 1. FC Lok Leipzig. Für die Himmelblauen ist es der nunmehr 9. Landespokalsieg und bedeutet die direkte Qualifikation für die Teilnahme am DFB-Pokal 2017/18.

—-
1. FC Lok Leipzig – Chemnitzer FC 1:2 (1:1)
Tore: 0:1 Frahn (20.), 1:1 Schinke (33.), 1:2 Frahn (74.)
Zuschauer: 6.800 im altehrwürdigen Bruno-Plache-Stadion zu Leipzig-Probstheida

 

Advertisements

Keine Punkte aus der Oberpfalz (SSV 3:2 CFC)

‎Der Chemnitzer FC verlor sein letztes Gastspiel in dieser Spielzeit bei Jahn Regensburg mit 2:3 (0:1).
Vor der Rekordkulisse ‎in der Continental-Arena von über 12.000 Zuschauern sah der Jahn nach der 2:0 Führung lange wie der sichere Sieger aus. Doch kurz vor Schluss konnten die Himmelblauen dank der “jungen Wilden“ Breitfelder (84.) und Baumgart (85.) den Spielstand noch einmal ausgleichen, bevor der Ex-Chemnitzer Lais die Oberpfälzer in der Schlussminute zum Sieg führte.

Viel Ironie, denn es waren vor allem auch die aussortierten Ex-Chemnitzer, die am Erfolg der Domstädter beteiligt waren. Marcel Hofrath hatte duch seine Vorarbeit am 1:0 einen entscheidenden Anteil am ersten Tor des Tages. Und auch mit Kolja Pusch schoss ein ehem. Himmelblauer die Gastgeber zur 2:0 Führung. Publikumsliebling Philipp Pentke hatte durch seine Paraden einen ebenso großen Anteil daran, dass die drei Punkte am Ende in Regensburg blieben.‎


SSV Jahn Regensburg – Chemnitzer FC 3:2 (1:0)
Tore: 1:0 Saller (33.), 2:0 Pusch (75.), 2:1 Breitfelder (84.), 2:2 Baumgart (85.), 3:2 Lais (90.)
Zuschauer: 12.113

 

Bierhauptstadt und Erfurt trennen sich 1:1 (29.04.2017)

Der Chemnitzer FC und Rot-Weiß Erfurt trennen sich 1:1 Unentschieden. Es war ein himmelgrauer Nachmittag an der Gellertstraße‎ mit klaren Chancenvorteilen auf Seiten des CFC. Dennis Grote erzielte durch einen ansehnlichen Heber den 1:0 Führungstreffer für die Himmelblauen (22. Minute).

In der zweiten Halbzeit hinterte zweifach Aluminium sichere drei Punkte für die Hausherren. Der Erfurter Uzan ließ 15 Minuten vor Schluss die Thüringer zum 1:1 Ausgleich jubeln. In der Schlussviertelstunde wollten beide Mannschaften den Sieg und es boten sich Chancen ‎auf beiden Seiten. Der eine Minute vor dem Ausgleichstreffer eingewechselte Stürmer Daniel Frahn hatte mit seinem Lupfer über den Erfurter Schlussmann Klewin die größte Chance auf den Siegtreffer auf dem Fuß.


Chemnitzer FC – FC Rot-Weiß Erfurt 1:1 (1:0)
Tore: 1:0 Grote (22.)‎, 1:1 Uzan (76.)
Zuschauer 6.386 auf der Fischerwiese

 

Hinweis: Zum Thema Bierhauptstadt empfehlen wir den Anfang letzter Woche veröffentlichten Artikel.

 

 

Bildquelle: Gellertwelle (CFC-Fanradio)

“Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.“ CFC-Auftritt an der Kieler Förde spiegelt die Gesamtsaison

Die Auswärtsperformance des Chemnitzer FC bei den Kieler Störchen erinnerte ein wenig an den Auftritt bei den Werder Amateuren von vor zwei Wochen, nur mit dem Unterschied, dass sich die Gastgeber dieses Mal treffsicherer zeigten. Die Köhler-Elf unterlag der KSV Holstein in der Hansestadt mit ‎0:2.

Der CFC bestätigte einmal mehr, wie schon in der abgelaufenen Spielzeit, dass er für das obere Tabellendrittel zu wenig Punkte einfuhr und ‎für einen Abstiegskampf zu viele Punkte auf dem Konto besitzt.
“Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.“

Mitleid durfte man einmal mehr nur mit dem treuen Auswärtsanhang haben, denen auch in dieser Saison kein Weg zu weit gewesen ist, um zuletzt desolaten und kreativlosen Fußball der Himmelblauen live vor Ort zu ertragen.

—-
KSV Holstein v. 1900 – Chemnitzer Fußballclub 0:2 (0:0)
Tore: 1:0 Ducksch (56.), 2:0 Drexler (59.)
Zuschauer: 5.379 im Holstein-Stadion

Derbysieg nach Verlängerung (2:1)

Der Chemnitzer FC zieht ins Finale des Sachsenpokals ein. Nach 120 Minuten bezwang die Köhler-Elf den FSV Zwickau mit 2:1 (1:1, 1:0). Björn Jopek brachte die Himmelblauen zunächst in Führung (10.), bevor der Ex-Chemnitzer Ronny König‎ kurz vor Schluss noch den Ausgleichstreffer erzielte. In der Verlängerung sorgte Dennis Mast (93.) vor 7.725 Zuschauern für die Entscheidung.

Im Finale des Landespokals wartet der Regionalligist 1. FC Lok Leipzig.


Chemnitzer FC – FSV Zwickau 2:1 n.V.
Tore: 1:0 Jopek (10.), 1:1 König (85.), 2:1 Mast (93.)
Zuschauer: 7.725 auf der Fischerwiese

 

Viele Tore zu Ostern

Der gestrige Nachmittag war ein Wechselbad der Gefühle. Nach zwei Rückständen in Halbzeit 1, schickte der CFC die Hessen mit 4:2 nach Hause.


Chemnitzer FC – SV Wehen Wiesbaden 4:2 (2:2)
Tore: 0:1 Mayer (2.), 1:1 Hansch (15.), 1:2 Schäffler (19.), 2:2 Mast (35.), 3:2 Hansch (73.), 4:2 Frahn (90. + 3)
Zusschauer: 5.532
Bes. Vorkommnise: Mayer verschießt Elfmeter (56.)

Wir wünschen allen Himmelblauen und Familien frohe Restostern!

 

Tor- und Leidenschaftslosigkeit an der Weser

‎Es gibt Fußballnachmittage, da fühlen sich Unentschieden wie Niederlagen an. Gestern war so ein Tag in Bremen. Und das, obwohl die Köhler-Elf im dritten Spiel in Folge ungeschlagen ist und mit nunmehr 45 Punkten das Minimalsaisonziel Klassenerhalt erreichen konnte. Der Chemnitzer FC kam in Überzahl gegen die um den Klassenerhalt kämpfende U23 des SV Werder Bremen nicht über ein 0:0 Remis hinaus.

Es war eine ganz biedere Vorstellung, was die Himmelblauen vor 938 Zuschauern auf dem Platz 11, im Schatten des Weserstadions, anboten. ‎In Halbzeit 1 gab es keine nennenswerten Spielaktionen. Gegen zu dem Zeitpunkt noch 11 Werderaner konnte der CFC sein Spiel nicht durchsetzten und stand zumeist in der eigenen Spielhälfte. Der Club wirkte zum Ende der Englischen Woche müde, kraft- und motivationslos. Gab es in Vergangenheit auch nicht viele Punkte aus der Hansestadt zu entführen, war der gestrige Auftritt schon auffallend ideenlos, unterirdisch und konsternierend. Nach Yatabaré’s Platzverweis (61.) spielte Chemnitz in der Schlusshalbenstunde sogar in Überzahl. Doch es gelang zu keinem Zeitpunkt des Spiels den Gegner unter Druck zu setzen bzw. echte Torchancen zu kreieren. Taktische Finesse gab es zeitgleich nur im Weserstadion zu bestaunen. Dort fand nämlich paradoxerweise die Schach-Bundesliga statt.


SV Werder Bremen II – Chemnitzer FC 0:0
Tore: Fehlanzeige
Bes. Vorkommnisse: Rote Karte Yatabaré‎ (61.)
Zuschauer: 938

Punkteteilung im Ostklassiker

Der Chemnitzer FC und der 1. FC Magdeburg trennten sich am Dienstagabend 1:1 Unentschieden.

In den ersten 45 Minuten passierte nicht viel. Der zuletzt Gesperrte Dennis Mast kehrte zurück in die Startelf und hatte auch die best‎e Chance in Halbzeit 1. Sein Schuss aus 16 Metern wurde allerdings von FCM-Verteidiger Handke vereitelt, nachdem Keeper Zingerle bereits überwunden war.
Nach dem Seitenwechsel wurde ein zunächst reguläres Tor durch Daniel Frahn in der 65. Spielminute nicht gewertet. Das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits, eine Fehlentscheidung. Es folgten bittere Minuten für den CFC, denn im Gegenzug erzielte der Kapitän der Magdeburger, Marius Sowislo, den Führungstreffer für die Gäste (69.). Und plötzlich geriet das Spiel aus dem Gleichgewicht. Nun häuften sich die Chancen auf beiden Seiten. In der 88. Minute durften die Sachsen aber nochmal jubeln. Neuzugang Dabanli glich nach einem Eckball für die Himmelblauen zum 1:1 Endstand aus.


 

Chemnitzer FC – 1. FC Magdeburg 1:1 (0:0)
Tore: 1:0 Sowislo (69.), 1:1 Dabanli (88.)
Zuschauer: 8.392 auf der Fischerwiese

 

Auswärtssieg am Mainzer Bruchweg

‎Der Chemnitzer FC gewann am Freitagabend beim Tabellenschlusslicht 1. FSV Mainz 05 II mit 0:1.

Es war ein glücklicher Auswärtsdreier für die Elf von Trainer Sven Köhler bei den Rheinhessen. Anton Fink verwandelte einen frühen Foulelfmeter (12. Min), herausgeholt durch Daniel Frahn, der nach einem Laufduell mit einem 05er Gegenspieler in der 11. Minute zu Boden ging.
Im Anschluss waren die Hausherren aus Rheinland-Pfalz das aktivere Team. Mainz drückte über 70 Minuten lang‎ auf den Ausgleich. Unsere Himmelblauen hatten in der Phase vor und nach dem Seitenwechsel einige Male sehr viel Glück, dass auf der Anzeigetafel noch die Null stand.
Die Einwechslung von Hansch in der 65. Minute brachte noch einmal etwas Schwung in das Chemnitzer Offensivspiel, sollte aber unbelohnt bleiben.

Es ist am Ende ein schmeichelhafter, aber wichtiger Sieg vor dem nächsten Heimkracher gegen den 1. FC Magdeburg am 4. April, 20:30 Uhr, auf der Fischerwiese‎.

 


1. FSV Mainz 05 II – Chemnitzer Fußballclub 0:1 (0:1)
Tore: Fink (12. /FE)
Zuschauer: 1.500 im Stadion am Bruchweg

Achterbahnfahrt geht weiter

Der Chemnitzer FC verliert zuhause gegen den Ligaprimus aus Duisburg 2:3 (1:1). Der CFC rutscht damit auf Rang 8 ab – “Achterbahnfahrt“ hieß es auch in den 90 Minuten gegen die Zebras. Die Meidericher gingen durch Wiegel in der 22. Min früh in Führung. Vorausgegangen war ein Traumpass von Schnellhardt an den Torschützen. Die Himmelblauen ließen sich von diesem Rückstand keinesfalls beeindrucken und drehten die Spielführung vorzeitig auf 2:1 durch einen Doppelpack von Philip Türpitz (40., 52.), bevor die Gäste aus dem Ruhrpott wiederum das Spiel zum 3:2 Endstand drehten und für sich entschieden.

Es war die bereits fünfte Niederlage aus den letzten sieben Partien. ‎Der Negativtrend setzt sich auch mit einer guten Leistung gegen den Spitzenreiter fort. Der CFC verankert mithin im Mittelfeld der Liga. Der nächste Gegner ist das Tabellenschlusslicht vom 1. FSV Mainz 05 II.


Chemnitzer Fußballclub – MSV Duisburg 3:2 (1:1)

Tore: 0:1 Wiegel (22.), 1:1 Türpitz (41.), 2:1 Türpitz (52.), 2:2 Brandstetter (67.), 2:3 Onuegbu (73.)

Zuschauer: 6.841 auf der Fischerwiese